Qué impresora comprar para estudiar: láser, tinta o depósito recargable
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Welcher Drucker eignet sich zum Lernen: Laser, Tinte oder nachfüllbarer Tintentank

Aktualisiert am
Einkaufsratgeber · Studierende · 8 Min. Lesezeit

Welchen Drucker fürs Studium kaufen: Laser, Tinte oder nachfüllbarer Tintentank

Kurz gesagt ist ein Schwarzweiß-Laserdrucker die beste Wahl, weil der Toner zwischen den Einsätzen nicht eintrocknet. Doch zunächst stellt sich eine Frage, die sich fast niemand stellt: Unter den unten genannten Beispielannahmen ist der Copyshop bei insgesamt weniger als 2.000 Seiten günstiger als der Kauf eines Druckers. Hier ist die vollständige Rechnung.

Veröffentlicht am 23. August 2026 Einkaufsratgeber Los Barrios, Cádiz

Die kurze Antwort und die Frage, die vorher kommt

Für die meisten Studierenden ist ein Schwarzweiß-Laserdrucker die beste Wahl. Doch davor steht eine Frage, die sich fast niemand stellt: Musst du wirklich einen kaufen?

Ein Laser-Multifunktionsgerät kostet etwa 190 €. Zu Hause zu drucken kostet einen halben Cent pro Seite. Im Copyshop kostet eine Schwarzweißseite 5 bis 10 Cent. Bei diesen Zahlen amortisiert sich der Kauf eines Druckers erst nach 2.000 oder 4.200 Seiten, je nachdem, wie viel der Copyshop an deiner Hochschule verlangt.

2.000 a 4.200
Seitenzahl, die gedruckt werden muss, damit sich ein Drucker für 190 € gegenüber dem Copyshop amortisiert
0,51 c
Kosten pro Seite bei einem Schwarzweiß-Laserdrucker mit einem kompatiblen Verbrauchsmaterial eines Drittanbieters
Ersparnis einer Tintenflasche für einen Tintentank gegenüber einer Tintenpatrone
190 €
Preis eines Schwarzweiß-Laser-Multifunktionsgeräts

Wenn du Skripte für ganze Fächer, Unterlagen zur Prüfungsvorbereitung oder umfangreiche Projekte ausdruckst, überschreitest du diese Schwelle innerhalb eines Schuljahres, und der Kauf lohnt sich eindeutig. Wenn du nur eine Arbeit pro Monat druckst, nicht. Dieser Ratgeber hilft dir, vor dem Geldausgeben herauszufinden, welcher der beiden Fälle auf dich zutrifft.

Kaufen oder in den Copyshop gehen: die vollständige Berechnung

Der Break-even-Punkt hängt nur von zwei Zahlen ab: dem Preis des Geräts und dem Preis des Copyshops. Das kompatible Verbrauchsmaterial eines Drittanbieters ist pro Seite so günstig, dass es das Ergebnis kaum beeinflusst.

Break-even-Punkt eines Laser-Multifunktionsgeräts für 190 €
Preis im CopyshopSeiten bis zur AmortisationEntspricht bei einem Schuljahr mit 36 Wochen
5 c pro Seite4.236 Seiten118 Seiten pro Woche
7 c pro Seite2.930 Seiten81 Seiten pro Woche
10 c pro Seite2.003 Seiten56 Seiten pro Woche

Drei Situationen sprechen stärker für einen Kauf, und du solltest sie kennen.

Du druckst zu ungewöhnlichen Zeiten. Welchen Wert es hat, um zwei Uhr morgens kurz vor einem Abgabetermin einen Drucker zu Hause zu haben, lässt sich in keiner Tabelle abbilden. Für viele Menschen ist das allein schon kaufentscheidend.

Du wirst mehrere Jahre lang studieren. Der Schwellenwert bezieht sich auf die Gesamtseitenzahl, nicht auf die jährliche Seitenzahl. Über vier Studienjahre verteilen sich diese 3.000 Seiten auf eine problemlos erreichbare Menge.

Ihr teilt euch den Drucker. In einer Dreier-WG verdreifacht sich das Druckvolumen, während die Gerätekosten geteilt werden. In diesem Szenario lohnt sich der Kauf am schnellsten.

Die drei Optionen und ihre jeweiligen Seitenkosten

Schwarzweiß-Laserdrucker, Tintenstrahldrucker mit Patronen und nachfüllbare Tintentankdrucker lösen unterschiedliche Probleme, und ihre Seitenkosten unterscheiden sich um das Achtfache.

Seitenkosten mit kompatiblen Verbrauchsmaterialien von Drittanbietern (Median des Startoner-Sortiments, August 2026)
TechnologieSeitenkostenTypischer GerätepreisStärke
Nachfüllbarer Tintentankdrucker0,051 cHochMit Abstand die niedrigsten Seitenkosten
Schwarzweiß-Laserdrucker0,515 c (Toner und Bildtrommel)MittelScharfer Text, Tonerkartusche mit jahrelanger Lebensdauer
Tintenstrahldrucker mit Patronen0,407 cNiedrigGünstiges Gerät, gute Farb- und Fotoqualität

Die Tabelle zeigt, warum die kurze Antwort für das Studium ein Schwarzweiß-Laserdrucker ist: Er ist nicht der günstigste pro Seite, bietet aber das beste Verhältnis aus Anschaffungspreis, Kosten pro Seite und Zuverlässigkeit beim typischen Nutzungsverhalten von Studierenden, die Texte schubweise drucken und den Drucker dann wochenlang nicht benutzen.

Ein Laserdrucker, der einen Monat lang nicht benutzt wurde, funktioniert beim Einschalten weiterhin. Bei einem Tintenstrahldrucker kann nach einem Monat Stillstand ein Reinigungszyklus nötig sein, der einen Teil der Tinte verbraucht.

Warum der Schwarzweiß-Laserdrucker bei Skripten die beste Wahl ist

Weil Toner aus Pulver besteht und nicht eintrocknet. Dieses scheinbar technische Detail ist für die Nutzung durch Studierende entscheidend.

Das Druckverhalten von Studierenden ist unregelmäßig: Drei Wochen lang wird gar nichts gedruckt, dann plötzlich 200 Seiten am Abend vor einer Prüfung. Für einen Tintenstrahldrucker ist dieses Muster denkbar ungünstig, weil die Druckköpfe zwischen den Einsätzen eintrocknen und jede erneute Inbetriebnahme Tinte für Reinigungszyklen verbraucht. Bei einem Laserdrucker passiert das nicht: Toner ist ein Pulver, das durch Hitze fixiert wird, und ein Gerät druckt nach zwei Monaten Stillstand beim Einschalten genauso wie zuvor.

Hinzu kommen zwei praktische Vorteile. Text wird schärfer gedruckt und verschmiert nicht, wenn das Papier nass wird oder du mit einem Textmarker darübergehst. Und ein Toner für 3.000 Seiten reicht bei dem Druckvolumen von Studierenden für ein oder zwei ganze Schuljahre, sodass du dir über das Verbrauchsmaterial keine Gedanken mehr machen musst.

Der ehrliche Nachteil: Bei Farbe und Fotos kann ein Schwarzweiß-Laserdrucker nicht mithalten. Wenn du Design, Architektur oder Kunst studierst und Bilder in guter Qualität drucken musst, ist das nicht das richtige Gerät für dich. Und wenn du nur gelegentlich Farbe benötigst, ist es günstiger, diese konkreten Arbeiten extern drucken zu lassen, als einen Farblaserdrucker zu kaufen, der zweimal pro Quartal benutzt wird.

Nachfüllbarer Tintentank: Wann er sich wirklich lohnt

Wenn du viel druckst und Farbe benötigst. Mit 0,051 Cent pro Seite ist dies die günstigste Technologie im Sortiment, achtmal günstiger als eine Tintenpatrone. Das Gerät kostet in der Anschaffung jedoch deutlich mehr, und dieser Aufpreis muss sich erst amortisieren.

Beim üblichen Druckvolumen von Studierenden dauert die Amortisation. Die Rechnung sieht anders aus, wenn du regelmäßig in Farbe druckst, den Drucker mit mehreren Personen teilst oder ihn auch nach dem Studium weiterverwenden möchtest. In diesen Fällen ist er eine sehr solide Anschaffung, und die Tintenflaschen halten jahrelang.

Wenn du diese Option in Betracht ziehst, findest du unter EcoTank vs MegaTank vs Smart Tank einen ausführlichen Vergleich der drei wichtigsten Produktfamilien sowie Informationen dazu, welches Modell zu welchem Nutzungsprofil passt.

Ein übernommener Drucker: So erkennst du, ob er sich lohnt

Fast immer lohnt er sich, und es ist die günstigste Möglichkeit überhaupt. Ein Drucker, den jemand bei dir zu Hause nicht mehr benutzt, verursacht keine Anschaffungskosten. Es zählt also nur das Verbrauchsmaterial.

Bevor du ihn übernimmst, solltest du drei Dinge prüfen. Erstens, welche Kartusche er verwendet und zu welchem Preis sie erhältlich ist: Suche nach der Modellnummer und teile den Preis durch die Seitenleistung. Liegen die Kosten über 1,5 Cent pro Seite, wird das Gerät teuer, selbst wenn du es geschenkt bekommst. Zweitens, ob er sich einschalten lässt, falls es ein Tintenstrahldrucker ist: Schalte ihn ein und drucke eine Testseite, bevor du ihn mitnimmst, denn bei einem Tintenstrahldrucker, der zwei Jahre lang eingelagert war, können die Druckköpfe so stark eingetrocknet sein, dass eine Reparatur praktisch nicht möglich ist. Drittens, in welchem Zustand sich die Bildtrommel befindet, falls es ein Laserdrucker ist: Drucke eine Seite mit grauer Fläche und prüfe, ob in regelmäßigen Abständen Streifen oder Flecken erscheinen.

Wenn das Gerät diese drei Prüfungen besteht, hast du einen kostenlosen Drucker und musst nur das Verbrauchsmaterial ersetzen. Günstiger geht es kaum.

Wohngemeinschaft und Studentenwohnheim

In einer Wohngemeinschaft gehört der Drucker demjenigen, der ihn anschließt, und genau da beginnen die Probleme. Bevor mehrere Personen ihn gemeinsam kaufen, sollte man zwei Dinge klären: Wer ersetzt das Verbrauchsmaterial, und was passiert mit dem Gerät, wenn jemand auszieht?

Die Lösung, die am besten funktioniert, ist einfach: Eine Person kauft den Drucker, und die anderen bezahlen das Verbrauchsmaterial nach Nutzung. Da es so günstig ist, fällt der Betrag kaum ins Gewicht. Bei einem Toner für 12,98 €, der 3.000 Seiten druckt und auf drei Personen aufgeteilt wird, lohnt sich die Diskussion wirklich nicht.

Im Wohnheim, wo der Platz begrenzt ist und zusätzlich die Vorschriften des Wohnheims gelten, ist der Copyshop auf dem Campus meist die bessere Wahl. Prüfe vor der Entscheidung den Preis pro Seite: Bei weniger als 5 Cent und einem geringen Druckvolumen lohnt sich ein eigener Drucker nur selten.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Drucker eignet sich am besten für Studierende?

Für die meisten ist ein monochromer Laserdrucker die beste Wahl. Toner trocknet zwischen den Einsätzen nicht ein. Genau das ist bei den Druckgewohnheiten von Studierenden das eigentliche Problem: wochenlang nichts und dann plötzlich 200 Seiten vor einer Prüfung. Wenn du regelmäßig Farbe brauchst, solltest du einen Drucker mit nachfüllbarem Tintentank wählen.

Ist das Drucken zu Hause oder im Copyshop günstiger?

Pro Seite ist das Drucken zu Hause immer günstiger: ein halber Cent gegenüber 5 oder 10 Cent. Allerdings muss sich das Gerät erst amortisieren. Bei einem Multifunktionsgerät für 190 € liegt die Gewinnschwelle insgesamt zwischen 2.000 und 4.200 Seiten. Unterhalb dieses Werts ist der Copyshop günstiger.

Lohnt sich ein günstiger Tintenstrahldrucker fürs Studium?

Fast nie. Das Gerät ist günstig, aber die Patrone kostet im Median 0,407 Cent pro Seite. Vor allem trocknet sie ein, wenn der Drucker wochenlang stillsteht, und genau so nutzen Studierende ihren Drucker häufig. Am Ende bezahlst du für Reinigungszyklen statt für gedruckte Seiten.

Wie lange hält ein Toner bei studentischer Nutzung?

Ein oder zwei Schuljahre. Ein Monochromtoner für 3.000 Seiten reicht problemlos für das übliche Druckvolumen einer Person, die Vorlesungsunterlagen ausdruckt. Beachte, dass die angegebene Seitenleistung gemäß ISO 19752 bei einer Seitendeckung von 5 % gemessen wird. Unterlagen mit Schaubildern haben eine höhere Deckung.

Kann ich in einem neuen Drucker kompatible Fremdherstellerpatronen verwenden, ohne die Garantie zu verlieren?

Für Ihr Startoner-Verbrauchsmaterial gilt eine dreijährige gesetzliche Gewährleistung bei Vertragswidrigkeit. Für den Drucker gelten die Bedingungen des Herstellers; Schäden, die durch Verbrauchsmaterial verursacht wurden, können ausgeschlossen sein. Die Verwendung eines kompatiblen Produkts belegt für sich allein nicht die Ursache eines Defekts. Bewahren Sie Ihre Unterlagen auf und kontaktieren Sie uns bei Problemen.

Und wenn ich einen alten Drucker von zu Hause bekomme?

Meist ist das die beste Wahl, weil du das Gerät kostenlos bekommst. Prüfe vorher, welche Patrone benötigt wird und wie hoch die Kosten pro Seite sind. Bei einem Tintenstrahldrucker sollte das Gerät starten und eine Testseite drucken, bei einem Laserdrucker dürfen keine wiederkehrenden Streifen auftreten.

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Wie du dich auch entscheidest, hier findest du das passende Verbrauchsmaterial

Die Seitenleistung ist auf jeder Produktseite angegeben, damit du die Kosten pro Seite berechnen kannst, bevor du den Drucker kaufst. Voraussichtlicher Liefertermin und Kosten werden vor der Zahlung im Checkout angezeigt.

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